Wenn man einen Rentabilitätsvergleich über einen kürzeren Zeitraum zieht, steht die Immobilie recht gut da.
Von 1998 bis Ende 2008 durchlebte man als langfristig anlegender Käufer von deutschen Aktien eine emotionale Achterbahnfahrt, die im Dax auf 8000 Punkte hinauf und 2200 Zähler hinab führte. Belohnt wurde man nur, wenn man rechtzeitig ausstieg. Denn Ende 2008 stand der Dax ziemlich genau da, wo er Anfang 1998 auch schon war.
Immobilien konnten hingegen zulegen: Wohnimmobilien, bezogen auf die Wertsteigerung und den Einkommenszuwachs aus Vermietung und Verpachtung, in Prozent des Immobilienwerts um 54 Prozent, Bürogebäude um 34 Prozent.
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Immobilienmarkt in der Metropolregion Nürnberg ist intakt
Im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen dürfen sich die Hauseigentümer auf einen steigen-den oder zumindest stabilen Wert ihrer Immobilie freuen, obwohl der deutsche Markt von der Krise nicht unberührt bleibt.
Die hervorragende Infrastruktur, Jobs, vielfältige Kulturangebote, das landschaftlich interessante Umland und die Lebensqualität werden hierbei besonders in den Vordergrund gestellt.
Gerade die Stadt Fürth sei „auf dem Sprung in die Zukunft” und zieht vor allem junge Familien an – Die Immobilien sind noch günstig, die Preise ziehen aber an.
Besonderes Lob gibt es für die Nutzung alter Gewerbegebäude, die um einige 10.000 € günstiger als in Nürnberg sind und in denen häufig Führungskräfte angesehener Großfirmen ziehen.
Wohneigentum entlastet im Alter
Süddeutsche Ballungszentren im Vorteil
Die Mieten und Kaufpreise sind langfristig seit 1975 vor allem in Westdeutschland und hier insbesondere im Süden stärker als die Inflation gestiegen. Ein Vergleich des Preisniveaus zeigt überdurchschnittliche Werte im Süden und Westen, aber unterdurchschnittliche Werte im Norden und Osten. Somit schützen Wohnungen vor allem in den Ballungszentren München und Nürnberg vor Inflation, was nicht zuletzt auf die hohen Renditen zurück zu führen ist.
Immer mehr Menschen wollen wieder in Städten leben
Die Deutschen ziehen so häufig um wie selten zuvor. Etwa 12,7 Prozent aller Haushalte haben ihren Wohnsitz geändert. Wie das Statistische Bundesamt ermittelt, wechseln etwa fünf Millionen Menschen im Jahr ihre Gemeinde, ihr Bundesland oder ziehen ins Ausland. Diese Wanderungen sind vor allem das Ergebnis der unterschiedlichen Qualität der Lebensräume: Die meisten Menschen ziehen dorthin, wo es Arbeit, bezahlbaren Wohnraum und eine breite Infrastruktur gibt. Vor allem die Städte und ihr jeweiliges Umland konkurrieren um neue Einwohner. Zu den Gewinnern zählen Orte mit einer prosperierenden Wirtschaft – hierzu zählt ganz gewiss die Metropolregion Nürnberg.
Der Wohnungsbau auf Hochtouren
Fürths Potenzial noch nicht ausgschöpft – Kasernenatmosphäre hat ausgedient
Foto: Mark Johnston
Aus Alt mach Neu: Auf dem Gelände der ehemaligen Darby-Kaserne an der Steubenstraße in der Fürther Südstadt verwandeln sich die letzten Militärgebäude in modernen Wohnraum.
CASABELL – WOHNEN (WIE) IM SÜDEN

O sole mio! Hier geht die Sonne auf …
Wohnen in der Stadt – heißt der neue Trend. Und eine der schönsten Wohnträume mitten im Leben wird mit CASABELL für Sie wahr. Ein einzigartiges Denkmal, welches von P&P Wohnbau Fürth zu neuem Leben erweckt wird. Altes kombiniert P&P mit modernsten Standards. Und schafft ein Haus voll von Sonne und Lebensfreude, großzügig und einladend – ein Gefühl wie im Süden …
