Immobilienmarkt Nürnberg: Der Traum der Investoren

 nuernberg_blick1Gute Noten für Nürnberg: Bei einer bundesweiten Analyse landete der Immobilienmarkt der Me-tropolregion auf Platz eins – bezogen auf die Chancen und Risiken der Anleger.
Die Kriterien Wirtschafts-kraft, Standortqualität, unter anderem Produk-tivität und Gewerbe-steuersätze, sowie Sozial-struktur waren ausschlag-gebend.
Kaum Leerstand, eine äußerst positive Einwohnerentwicklung und eine niedrige Arbeitslosenquote tun ihr Übriges zum hervorragenden Abschneiden des fränkischen Zentrums.
Den Investoren dürfte es zudem freuen; denn die Preise im Immobiliensektor steigen kontinuierlich!

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Wohneigentum entlastet im Alter

casabell-blog1Während Mieter in jungen Jahren geringere Wohnkosten haben als Immobilienkäufer, kehrt sich das Verhältnis ab einem Alter von 55 Jahren um. Dann sinken die Ausgaben für Wohnraum bei Eigentümern bis auf durchschnittlich acht Prozent des Einkommens, während sie bei Mietern bis auf 30 Prozent steigen.

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Süddeutsche Ballungszentren im Vorteil

penthaus-appart-blogDie Mieten und Kaufpreise sind langfristig seit 1975 vor allem in Westdeutschland und hier insbesondere im Süden stärker als die Inflation gestiegen. Ein Vergleich des Preisniveaus zeigt überdurchschnittliche Werte im Süden und Westen, aber unterdurchschnittliche Werte im Norden und Osten. Somit schützen Wohnungen vor allem in den Ballungszentren München und Nürnberg vor Inflation, was nicht zuletzt auf die hohen Renditen zurück zu führen ist.

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Immer mehr Menschen wollen wieder in Städten leben

fusgangerzoneDie Deutschen ziehen so häufig um wie selten zuvor. Etwa 12,7 Prozent aller Haushalte haben ihren Wohnsitz geändert. Wie das Statistische Bundesamt ermittelt, wechseln etwa fünf Millionen Menschen im Jahr ihre Gemeinde, ihr Bundesland oder ziehen ins Ausland. Diese Wanderungen sind vor allem das Ergebnis der unterschiedlichen Qualität der Lebensräume: Die meisten Menschen ziehen dorthin, wo es Arbeit, bezahlbaren Wohnraum und eine breite Infrastruktur gibt. Vor allem die Städte und ihr jeweiliges Umland konkurrieren um neue Einwohner. Zu den Gewinnern zählen Orte mit einer prosperierenden Wirtschaft – hierzu zählt ganz gewiss die Metropolregion Nürnberg.

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Gute Zeiten für Immobilienkäufer

casabell4Die Immobiliennachfrage ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Viele Kunden, die sich vor einem halben Jahr noch nicht für Immobilien interessierten, suchen jetzt eine sichere Kapitalanlage. In größeren Städten steigen die Immobilienpreise jährlich um 1,5 bis 2,5 Prozent. In guten Stadtlagen liegt das Niveau teilweise noch deutlicher darüber, und daran wird sich auch nichts ändern. Angesichts der Turbulenzen an den Weltbörsen erscheint die Investition in Betongold derzeit als das beste Investment

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Immobilienkäufer profitieren in der Krise

carree-verde-immobilie-furthFinanzstarke Kreditnehmer müssen in der Krise die steigenden Risikoaufschläge der Banken wenig fürchten. Wer eine gute Bonität hat, den juckt das wenig im Moment. Zu den Profiteuren der Krise gehören vor allem Immobilienkäufer, die günstige Hypothekenkredite aufnehmen können. Selbst bei längerer Zinsbindung von 10 bis 15 Jahren gebe es eine Vier vor dem Komma. Wer Geld fürs Haus braucht, ist zurzeit gut aufgehoben.

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Der Wohnungsbau in der Flaute?

casa-di-fortuna1Im Jahr 2008 wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes der Bau von knapp 174.600 Wohnungen genehmigt. Zum Vergleich kann das Jahr 1994 mit dem Höchststand von knapp 713.000 Wohnungen herangezogen werden um den drastischen Rückgang zu verdeutlichen. Der Trend ist derzeit nicht aufzuhalten, macht aber auch klar, dass auf kurzer und langer Sicht viele Wohnungen fehlen werden.

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