Die Wohnimmobilie ist für die Deutschen nach wie vor die beliebteste Form der Altersvorsorge bzw. Kapitalanlage. Dabei hat der zukünftige Wohnungs- oder Hausbesitzer die Wahl zwischen Neubau-Objekten oder Sanierungs- bzw. denkmalgeschützen Objekten. Gerade hier in der Metropolregion Nürnberg gibt es zahlreiche erhaltenswerte Altbauten, wie zum Beispiel die alte Zuckerbär-Villa in Nürnberg.
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Wohnungsmarkt – Bayern ist der Preisspitzenreiter

Wohnungsmarkt - Bayern ist der Preisspitzenreiter bei Wohnimmobilien
Immobilienmarkt – Rückkehr in die Wohnimmobilie

Immobilienmarkt - Rückkehr in die Wohnimmobilie
Die Direktanlage in Wohnimmobilien hat in diesem Jahr einen kräftigen Schub verzeichnet. „Unter den Investoren jenseits der privaten Häuslebauer stellen sie erstmals den größten Anteil an den Transaktionen“, sagt Klaus Franken, Deutschland-Chef des Immobilienberaters Catella Property. „Die wichtigsten Käufer in diesem Jahr sind klassische private Investoren mit großem Vermögen“, bestätigt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident der Makler- und Sachverständigenvereinigung IVD, die Beobachtung. Eine stabile Verzinsung und geringe Preisschwankungen zeigten Wirkung. Man konzentriere sich derzeit auf Sachwerte als Vermögenserhalt.
Finanzamt beteiligt sich an denkmalgeschütztem Eigenheim
Seit dem Wegfall von Eigenheimzulage und degressiver Gebäudeabschreibung sind Denkmalobjekte eine der letzten Möglichkeiten zum Steuern sparen. Denn hier gibt es weiterhin hohes Abschreibungspotenzial – sowohl im Falle von Vermietung als auch bei Eigennutzung. Nach einem aktuellen Urteil werden sogar umfangreiche Umbauten vom Fiskus gefördert. Darauf weist die Kanzlei Ebner Stolz Mönning Bachem aus Stuttgart hin.
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Eine Denkmalschutzimmobilie ist, in der Vorstellung vieler Menschen, ein großes, luxuriöses Gebäude mit imposanten, hohen Räumen und dem speziellen Charme vergangener Zeiten. Denkmalschutzimmobilien befinden sich aber immer auch immer in gewachsenen Lagen. Die komplette Infrastruktur muss nicht erst noch geschaffen werden, und die Wohnlage hat sich oft seit über einem Jahrhundert bewährt.
Die Immobilie als Sachwert wird immer attraktiver
VORTEIL EIGENTUM
Der Kauf einer Wohnung ist laut Stiftung Warentest fast immer günstiger als das Wohnen zur Miete. Ein Vergleich zwischen dem Kauf einer Wohnung und einer Geldanlage mit 30 Jahren Laufzeit habe gezeigt, dass die Wohnung am Ende 145.000 € mehr Wert war als die Geldanlage des Mieters, berichtet das Magazin Finanztest in seiner aktuellen Ausgabe.
In dem Vergleich habe sich gezeigt, dass Wohnungskäufer bereits nach sechs Jahren finanziell günstiger wegkommen als Mieter, berichtet “Finanztest”. Die Wohnung sei in der Modellrechnung zu diesem Zeitpunkt abzüglich der Restschuld bereits mehr wert gewesen als die Geldanlage des Mieters. Noch größer sei der Vorteil nach 26 Jahren geworden, als der Kredit im Modell komplett abbezahlt war. Ab dann wohnte der Wohnungskäufer mietfrei. Nach 30 Jahren schließlich sei die Immobilie 145.000 € mehr wert gewesen als die Geldanlage: Die Immobilie habe dann einen Wert von 243.000 € gehabt, die Geldanlage war 98.000 € wert. Weiterlesen
Investitionen im Immobilienmarkt der Metropolregion Nürnberg sind risikolos
Für Thomas Beyerle von Degi Research ist klar: Es gibt „ein Überangebot in der Provinz und einen Mangel in den Zentren.” Dadurch gehe eine Schere auf – und zwar bei Mieten und Kaufpreisen. In manchen Großstädten könnten die Mieten schon in wenigen Jahren „durch die Decke schießen”, prognostiziert Beyerle. Wer also jetzt in den gefragten Gegenden Deutschlands baut oder kauft, dürfte nichts falsch machen – egal, ob er die Wohnung oder das Haus selbst bewohnt oder vermietet. Weiterlesen
WO LEBT ES SICH AM BESTEN
Die Leser von Focus Online konnten 80 deutsche Städte in verschiedenen Kategorien bewerten:
Dax auf Null, Immos auf Wachstumskurs
Wenn man einen Rentabilitätsvergleich über einen kürzeren Zeitraum zieht, steht die Immobilie recht gut da.
Von 1998 bis Ende 2008 durchlebte man als langfristig anlegender Käufer von deutschen Aktien eine emotionale Achterbahnfahrt, die im Dax auf 8000 Punkte hinauf und 2200 Zähler hinab führte. Belohnt wurde man nur, wenn man rechtzeitig ausstieg. Denn Ende 2008 stand der Dax ziemlich genau da, wo er Anfang 1998 auch schon war.
Immobilien konnten hingegen zulegen: Wohnimmobilien, bezogen auf die Wertsteigerung und den Einkommenszuwachs aus Vermietung und Verpachtung, in Prozent des Immobilienwerts um 54 Prozent, Bürogebäude um 34 Prozent.


